Und nun eröffne ich stoller Volz unseren neuen Witze-Thread! Alles worüber man lachen kann oder vor lachen heulen bitte genau hier rein!
Dann mach ich mal gleich den Anfang:
Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet).
Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts." Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?" Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!"
Tower: "Sind sie ein Airbus 320 oder 340?" Pilot: "Ein A 340 natürlich!" Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?"
Pilot: "Guten Morgen, Bratislava." Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien." Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava." Tower: "Hier ist wirklich Wien." Pilot: "Wien?" Tower: "Ja." Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava." Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."
Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind." Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an ........" Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: "Halt's Maul und stirb wie ein Mann!"
Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte." Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere." Pilot: "Ich meine, sie qualmt."
Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung." Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm." Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen."
Tower: "Haben Sie Probleme?" Pilot: "Hab meinen Kompass verloren." Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."
Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2." Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus." Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."
Pilot: "Erbitten Starterlaubnis." Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?" Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg." Tower: "Was? Dann haben wir ja frei."
Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?" Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."
Tower: "Höhe und Position?" Pilot: "Ich bin 1.80 m und sitze vorne links."
Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?" Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund." Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"
Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?" Pilot: "Ja." Tower: "Ja, was?" Pilot: "Ja, Sir!!!"
Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit." Pilot: "Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen."
da hab ich doch gleich was im neuen playboy gefunden.
auf einer alm stehen vier bullen und grasen. die bullen sind 20, 30, 40 und 50 jahre alt. da kommt eine herde von 20 kühen vorbei. der 20-jährige bulle sagt: "zehn kühe für mich, die anderen zehn für euch." protest vom 30-jährigen. "nö, wir sind zu viert. also 5 für jeden von uns." meint der 40-jährige: "lass mal, wenn die was von uns wollen, sollen die doch herkommen." da flüstert der 50-jährige: "leise! vielleicht haben die uns gar nicht bemerkt."
-------------------------------------------------- In Memory of Gina (+22.08.2005), you`ll never be forgotten May the force be with you, always!!! --------------------------------------------------
Ich glaube, einige von euch können sich noch lebhaft dran erinnern... Der Nachruf eines 80ers:
Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen.
Totaler Bockmist!
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Techno-hoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart nicht dabei! Wir Dreissiger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer "Tekkno" erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war tatsächlich Musik. (Übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger Computerbass-Sauce).
Wir mußten noch keine Angst haben, daß uns Tina Turner mit dem klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!
Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit der Solarenergie und wir hatten noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte verprügelt wird. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kulli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde ...
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja noch die Richtung, aus der der Feind kam ...
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nach japsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine tempotaschentuchgroßen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice price" lesbar ist.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern "Formel 1", wo es zwei ganze fette Stunden wirklich guten Motorsound zu hören gab, die den Sonntag untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns "Magnum" reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Addidas-Jogginghose. Die Weiber hatten dicke Möpse und schmale Hüften und nicht andersrum. Und Bauchfrei machte nur, wer es sich leisten konnte. Man konnte erkennen ob jemand "männlich" oder "weiblich" war. Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei ...
Bei uns gab es noch Mofas, Kraftis und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort "frisieren" hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Opel-Corsa-Popel.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für "Starkstrom/Schwachstrom" in die Bank gemeisselt hat!
Also erzählt uns nichts über die 80er!!
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking.
Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen.
Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um eine weitere Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen, und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.
Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Doch Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen sie in dieser Situation handeln: (Und was wieder mal beweist, dass Klugheit und Karriere nicht zusammenpassen)
Wir besorgen eine stärkere Peitsche. Wir wechseln die Reiter. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten." Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte." Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt. Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. Wer sagt dass man tote Pferde nicht reiten kann? Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet. Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines. Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand! Wir ändern die Anforderung von "reiten" in "bewegen" und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag. Wir sourcen das Pferd aus. Wetten, dass das Vieh nur simuliert! Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen!
Wie einfach es ist, Berater an ihrer Dummheit zu erkennen. Es war einmal ein Schäfer. Der hütete zufrieden in einer einsamen Gegend seine Schafe. Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts ein Jeep auf, stoppte direkt neben ihm. Ein Mann in Armani-Anzug schob seine Ryan-Ban-Sonnenbrille zurück und fragte den Schäfer: "Wenn ich herausfinde, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"
Der Schäfer nickte zustimmend.
Der Mann klappte sein Notebook auf, ging über das Handy ins Internet, scannte die Gegend mit Hilfe eines GPS-Navigationssystems, öffnet Datenbanken und Hunderte von Excel-Tabellen mit einer Unmenge an Formeln. Schließlich druckte er einen 99-seitigen Bericht auf seinem High-Tech-Minidrucker aus und sagte zu dem Schäfer: "Sie haben exakt 1357 Schafe." Der Schäfer erwiderte kurz: "Das stimmt. Suchen Sie sich ein Schaf aus."
Voller Stolz wählte der High-Tech-Fan ein Tier und verstaute es sofort in seinem Jeep.
Der Schäfer betrachtete die Szene amüsiert und fragte bescheiden: "Geben Sie mir das Tier zurück, wenn ich Ihren Beruf errate?"
"Klar, warum nicht?" "Sie sind Unternehmensberater." "Stimmt!“, rief dieser höchst erstaunt. „Woher wissen Sie das?"
Der Schäfer: "Erstens kommen Sie, obwohl die Schafe Sie nicht gebeten haben. Zweitens wollen Sie ein Honorar dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin weiß. Und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. - Darf ich jetzt meinen Hund zurück haben?"
Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit.
Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.
Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.
Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.
Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.
Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.
Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.
Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.
Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.
Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.
So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und tauchten unter, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und dieses deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.
Beispiele in Angewandtem Diskordianismus oder: Wie man andere in den Wahnsinn treibt
1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden
3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck' Zeile all deiner Überweisungen. :rofl:
(ich hab letztes mal bei der üw für knöllchen geschrieben: "freude für alle" - das ist hier in meiner stadt so um die weihnachtszeit eine spendenaktion)
6. Singe in der Oper mit.
7. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen,um "deren Leistung zu erhöhen".
8. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!"
9. Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.
10. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
11. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!" (da weiss ich jemand, für den das gut passt )
12.Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.
13. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.
14. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
15. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".
16. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.
17. Benütze den Bostich/Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.
18. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.
18. Hupe und winke Fremden zu.
19. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
20. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.
21. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN
22. schreib nur in kleinen buchstaben (YEPP!!! - ganz mein geschmack!)
23. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn (hihi)
23b.benute absolut keine Interpunktion egal wann
24. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
25. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Strasse entlang auf.
26. Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"
27. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
28. Hüpfe anstatt zu gehen.
29. Bestehe darauf, daß du die Email-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com > bekommst.
30. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: -Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette. (Ja, das mach ich Do. den 30.06.2005 )
31. Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.
32. Frag alle Leute, welchen Geschlechts sie sind. (:rofl
33. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit den Kopf wie ein Sittich.
34. Schreib bei Schecks im Feld für den Zahlungsgrund "für sinnliche Massagen".
35. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.
36. Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
37. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht reimen.
38. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".
39. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
40. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.
Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Fluges aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure dabei humorlos waren. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.
Übrigens: Quantas ist die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab. _______________________________________________________ Pilot: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
Mechaniker: Bereifung innen links fast erneuert. _______________________________________________________ Pilot: Testflug OK. Landung mit Autopilot sehr hart.
Mechaniker: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert. _______________________________________________________ Pilot: Im Cockpit ist irgend etwas locker.
Mechaniker: Wir haben im Cockpit irgend etwas wieder fest gemacht. _______________________________________________________ Pilot: Tote Käfer auf der Scheibe.
Mechaniker: Lebende Käfer im Lieferrückstand. _______________________________________________________ Pilot: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
Mechaniker: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen. _______________________________________________________ Pilot: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
Mechaniker: Hinweis entfernt. _______________________________________________________ Pilot: DME ist unglaublich laut.
Mechaniker: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist. _______________________________________________________ Pilot: Vermute Sprung in der Scheibe.
Mechaniker: Vermute Sie haben Recht. _______________________________________________________ Pilot: Antrieb 3 fehlt.
Mechaniker: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden. _______________________________________________________ Pilot: Flugzeug fliegt komisch.
Mechaniker: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen. _______________________________________________________ Pilot: Zielradar summt.
Mechaniker: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht. _______________________________________________________ Pilot: Maus im Cockpit.
Mechaniker: Katze installiert. _______________________________________________________ ENDE _________________________________________________
Gestern Abend war mir langweilig. Deshalb habe ich versucht, mich mit den Problemen unseres Landes ein wenig auseinanderzusetzen. Welche Probleme belasten uns am meisten?
Arbeitslosigkeit? Soziale Ungerechtigkeit? Gewalt unter Jugendlichen? Verkehrschaos? Terror der Ökonomie? Mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?
Für alle diese Fragen habe ich eine ernst gemeinte Lösung gefunden, die so einfach und logisch ist, dass Ihr Euch auf den Oberschenkel hauen könnt und sagt:
"Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können!„
Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!
Klingt vielleicht ein bisschen chauvinistisch, ist es aber nicht. Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten einige von Ihnen keinen Job annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden. Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden gerechter unter die Haushalte aufgeteilt und somit wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegen gewirkt.
Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute käme. Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren Erziehung weniger den Drogen und den Verbrechen hingeben, ist das Problem der Jugendkriminalität gebannt.
Je weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO2 Ausstoß wäre stark reduziert und unsere Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.
Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, dass die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nutzen könnte, was die großen Handelsketten in fern abgelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Laden oder Wochenmarkten schwächt. Die mobile Eingrenzung der Frau hatte somit auch einen Effekt auf den Terror der Großindustrie.
Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und somit auch die Gesundheit der Nation wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget der Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital konnte man für die Krebs- oder Aidsforschung verwenden. Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs.
Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Strassen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen, ein Grund mehr für sie, zu Hause zu bleiben
Ich denke, mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr die Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder dunkler Parkhäuser zumuten möchte.
FAZIT: Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht dagegen?
Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel? Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quillen nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewöhnte Bequemlichkeit verzichten wollen. Nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf?
Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen!
Okay,
ein Problem würde es dann dennoch geben....
Wer fährt uns Männer heim, wenn wir besoffen sind ?!?!
Eines Tages bricht die 14jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft:
"Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus.
Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist schuld! Du ziehst Dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und Du , Du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und Du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast,neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf!? Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust Du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst... !"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist Du vergewaltigt worden oder hast Du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert sehr erstaunt:
"Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht.
Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"